Bis vor kurzem („vor Lehman“) erschien das Credit Rating als ausreichende Grundlage für die Bonitätsbeurteilung von Banken. Spätestens „nach Lehman“ wissen wir, dass Ratings auf Bonitätsveränderungen mit (zu großer) Verspätung reagieren können.
Daher ist es heute „gute Praxis“ im Treasury, die Bonität der Finanzkontrahenten (Banken) zusätzlich regelmäßig auf Grundlage von Marktindikatoren zu überwachen.
Der SLG-Bankenmonitor ermittelt aus den Credit Default Swap (CDS) Spreads der Banken die Ausfallswahrscheinlichkeit und daraus das implizite, aktuelle Rating – einmal absolut und einmal relativ zur jeweiligen Rating-Klasse, um erratische Marktbewegungen richtig einzuordnen.
Kunden, die den SLG-Bankenmonitor monatlich oder vierteljährlich für ihre Bankenliste beziehen, sparen Zeit und erhalten eine methodisch solide Grundlage für die Bonitätsüberwachung. Hier ein Musterportfolio von 7 Banken mit impliziten absoluten und relativen Ratings:
