Welche Maßnahmen SOFORT wirken

Sie stehen derzeit unter beispielloser Belastung. Kurzfristig ist der Zahlungseingang bestehender Forderungen gefährdet, mittel- und langfristig werden Umsätze möglicherweise wegbrechen. Transparenz ist gefordert, was die Auswirkungen auf die Liquidität, die Finanzierung und das Risiko-Management betrifft.

Treasury ist jetzt die wichtigste und überlebensnotwendige Steuerungsfunktion im Unternehmen! Wie Sie die Corona-Krise nicht zur Liquiditätskrise ausarten lassen, möchten wir Ihnen daher möglichst kompakt darstellen. Wir unterstützen Sie mit Tools und Leistungen, die sofort wirksam sind und die wir Ihnen „remote“ zur Verfügung stellen:

  • Es ist sehr wichtig, jetzt der Frage nachzugehen, wie sich die Krise auf Liquidität, Financial Covenants und schlussendlich auf die Bonität auswirkt. Nur so lassen sich die notwendigen Maßnahmen umgehend einleiten. Wir können mit unseren zahlreichen Vorlagen an Modellierungs-Tools raschen Support für das Aufsetzen von Szenario-Analysen und die Berechnung von Schattenratings bereitstellen – ein wichtiger Ausgangspunkt für die interne Orientierung, Quelle zur Beantwortung der Fragen von Vorständen und Aufsichtsräten und Basis für spätere Bankgespräche.



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  • Im Zuge der letzten Finanzkrise haben viele Unternehmen die Erfahrung gesammelt, was es heißt, plötzlich keine verfügbaren Linien mehr zu haben. „baw-Linien“ wurden von Banken gekürzt und manche Branchen wurden kategorisch abgelehnt – Neukreditvergabe war ein Fremdwort. Kommen Sie mit einer professionellen Kommunikationsstrategie Ihren Banken zuvor. Mit einer proaktiven Informationspolitik erzeugen Sie Vertrauen und positionieren etwaigen Liquiditätsbedarf rechtzeitig. Die angekündigte Unterstützung des Bundes sollten Sie in diesen Zeiten ebenfalls als Option beachten. Für uns ist das vertrautes Terrain: Wir kennen die Bankenperspektive, haben die Instrumente und Vorlagen für die Aufbereitung der Kommunikationsstrategie und natürlich die entsprechende Verhandlungserfahrung für die Umsetzung konkreter Finanzierungstransaktionen in Krisenzeiten. Überlassen Sie nichts dem Zufall und kontaktieren Sie uns für eine Lagebesprechung.

     

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  • Das fortlaufende Monitoring und die Steuerung sowie Konzentration der Liquidität werden zur täglichen Übung werden (sofern sie das noch nicht sind). Worauf auch immer Sie aufsetzen – ob konzernweite Excel-Planung, SAP-Datenbasis oder eben keine strukturierte Datenbasis.

    Schwabe, Ley und Greiner bietet seit vielen Jahren ein maßgeschneidertes Tool an, das Unternehmen hilft, Transparenz und Automatisierung im Bereich Cash-Management herzustellen. Ausgangspunkt ist die Verwaltung aller Kontoinformationen und der dateibasierte Import der täglichen Kontosalden über ein vorgelagertes E-Banking-System. Die einfache Erfassung von Vormerkposten, Geldmarktgeschäften, Derivaten sowie Zins- und Tilgungsplänen liefert ebenso alle notwendigen Plan-Cashflows für die gezielte Tagesdisposition auf Kontenebene wie der Import von OP-Listen aus dem ERP-System. Das Tool bereitet alle Informationen sowohl für die historische Betrachtung als auch für eine mehrwöchentliche, kontenbasierte Vorschau auf und kombiniert sie mit zusätzlichen Informationen wie der Ausnutzung von Kreditlinien. Im Zusammenspiel mit einem einfachen Marktdatenimport kann ein Set individueller Arbeitsberichte und Management-Reports zusammengestellt werden – angefangen von Bewegungslisten auf Konten- und Firmenebene bis hin zu Finanzstatus und Bankenobligo.

    Das Dispositions-Tool ist ein innerhalb weniger Tage gemeinsam mit Ihnen konzipiertes und eingerichtetes Werkzeug, das ohne großen Schulungsaufwand und mit geringen Ressourcen bestmöglichen Nutzen stiftet, wenn es darum geht, den Überblick über die kurzfristige Liquiditätssituation nicht zu verlieren. Auch kann das Tool je nach Anforderungen individuell gestaltet und erweitert werden: von Aval-Verwaltung über flexibel zusammenstellbare Berichte bis hin zu einfachen Planungsfunktionen ist alles möglich.



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  • Wir haben bereits ausführlich über integrierte Finanzmodelle berichtet, die dieser Tage intensiv zur Projektion der Kriseneffekte auf Cashflow und Finanzkennzahlen genutzt werden. Die persönlichen Gespräche und die hohe Nachfrage nach unserer Webinar-Reihe „Financial Modeling für Treasurer“ bestätigen uns darin, dass Sie dieses Thema sehr beschäftigt.

    Darüber hinaus sehen wir in einer Krise aber immer wieder Bedarf an einer direkten Liquiditätsplanung, welche die unterjährige Entwicklung in Monats- und Wochenscheiben zeigt. Eine solche Planung muss einerseits nachvollziehbar oder plausibilisierbar sein, aber andererseits auch die Liquidität und den Kreditrahmenspielraum in diversen Szenarien zeigen. Das ist immer eine inhaltlich herausfordernde und meist zeitraubende Aufgabe.

    Eine besonders „smarte“ Lösung, wie wir finden, haben wir gerade gemeinsam mit einem Maschinenbauunternehmen umgesetzt. Nach kurzer, intensiver Auseinandersetzung mit dem Geschäftsmodell und den zentralen Liquiditätstreibern haben wir gemeinsam ein Algorithmen-Set entwickelt, das die abhängigen Variablen (Zahlungsein- und -ausgänge) von den unabhängigen Variablen (v. a. Auftragseingänge und Abrechnungsmodus) ableitet und prognostiziert. Hilfreich dabei war eine lange und gut strukturierte Zeitreihe an Ist-Daten zu Zahlungsein- und -ausgängen. Diese erlaubte es, die Algorithmen zu optimieren und wird es erlauben, das Modell zukünftig nachzuschärfen. In anderen Worten: Eine intelligente und konsequente Kontoauszugsverarbeitung mit unerwartetem Spätnutzen!

    Die Krise wird sich in Überraschungen hinsichtlich Auftragseingängen und „-ausbleiben“, hinsichtlich Umsatz-Mix sowie Abrechnungsmodellen und Zahlungsverhalten ausdrücken: Alles Parameter, deren Liquiditätsauswirkungen sich nun modellieren lassen. Nicht „artificial“, sondern „practical intelligence“.

    Algorithmenbasierte Verarbeitung der Parameter liefert ein objektives Planungsergebnis


     

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  • Nicht nur die Exposures, sondern auch die Volatilitäten stehen Kopf. Mit der RiskEngine haben wir ein Tool an der Hand, das Sie kurzfristig und flexibel für die Simulation von Strategieanpassungen nutzen können. Darüber hinaus lässt sich sofort ermitteln, welche Hedges mangels Grundgeschäft kostenoptimal glattgestellt werden können. Geringer Schulungsaufwand, gepaart mit Ad-hoc-Einsatz und Online-Unterstützung unsererseits, falls nötig.

     

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  • „Beispiellos“. So lässt sich die aktuelle Situation vermutlich am besten beschreiben – politisch, beruflich und privat. Während auf Regierungsebene um die richtige Dosis und Taktung von Lockerungsmaßnahmen gerungen wird – getragen von der Hoffnung auf eine rasche wirtschaftliche Erholung – begegnet uns in Gesprächen über die Stabilisierung der Unternehmensfinanzierung und die Einbettung von COVID-Sonderfinanzierungen natürlich immer große Unsicherheit. Doch auch wenn sich ein Bruch von Finanzkennzahlen ankündigt und andere kreditvertraglich vereinbarte Kündigungsgründe mit hoher Wahrscheinlichkeit schlagend werden, gibt es in Bankengesprächen auch jetzt unternehmensspezifische Gestaltungsmöglichkeiten. Sogenannte „Fall-away-Konzepte“ können ein Weg sein, um nicht länger als nötig durch zusätzliche Auflagen oder krisenbedingte Verschärfungen von Finanzierungsverträgen belastet zu werden. Im Kern beruhen derartige Regelungen auf der Annahme, dass die Krise auch wieder vorübergehen wird und kreditmaterielle wie auch kommerzielle Vereinbarungen dann dem (idealerweise bonitätsadäquaten) Vorkrisenniveau entsprechen sollten. Wann aber kann die Krise als überstanden angesehen werden? Welche vertraglichen Änderungswünsche von Banken sind für den Abschluss von COVID-Finanzierungen technisch erforderlich und in welchen Punkten kann ein Kreditnehmer dagegenhalten? Bei diesen oder ähnlichen Fragen unterstützen wir Sie gerne – auch in einem Coaching-Ansatz abseits des Verhandlungstisches.

     

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  • Die Auswirkungen der Pandemie sind branchenspezifisch: Sie treffen Unternehmensgruppen – auch durch ihre jeweilige geografische Aufstellung – zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in unterschiedlichem Ausmaß. Das ifo Institut rechnet aktuell durch den Shutdown mit einem Rückgang der Bruttowertschöpfung in beinahe allen Wirtschaftsbereichen und einem gesamtwirtschaftlichen Effekt von knapp -7 %. In Österreich sehen die Zahlen nochmals anders aus: Die Statistik Austria erwartet einen Wirtschaftseinbruch von -10 % – in einzelnen Branchen mit deutlich drastischeren Einbußen als die Zahlen für Deutschland es vermuten lassen.

    Nicht zuletzt aufgrund dieser Entwicklungen ist es – entgegen anderslautender Marktstimmen –  keineswegs ein Makel oder Zeichen von Schwäche, passende Unterstützungsmöglichkeiten in Anspruch zu nehmen. Die Sonderfinanzierungspakete stehen allen Unternehmen, die per 31.12.2019 nicht „in Schwierigkeiten“ waren, zur Verfügung. Trotz klarer Anforderungen für COVID-Sonderfinanzierungen und einem großflächigen Bedarf erleben wir in der Praxis aber, dass es bei der Umsetzung an vielen Stellen haken kann:

    • Unternehmen und Banken haben ein unterschiedliches Verständnis zur Fördereignung bzw. Erfüllung der Programmanforderungen.
    • Banken sind nicht bereit, das verbleibende Restrisiko zu übernehmen.
    • Abseits der Sonderfinanzierungen fordern Banken zusätzliche Sicherheiten in Verbindung mit deutlich höheren Finanzierungskosten.

    Unternehmen müssen somit zum Teil erhebliche Überzeugungsarbeit leisten, um einen COVID-Sonderfinanzierungsantrag stellen zu können, und sie sehen sich mit hohen Einmalkosten oder einer drastischen Verschärfung von Finanzierungsauflagen konfrontiert.

    Wenn Sie sich mit diesem Thema beschäftigen, ist eine unabhängige Drittmeinung stark von Vorteil. Wir kennen den Markt sowie die Finanzierungsprogramme, wissen, was adäquat ist und sind bei Fragen gerne für Sie da.

     

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  • Kontaktieren Sie uns!

    Das Team von Schwabe, Ley & Greiner arbeitet derzeit im „Normalbetrieb“ weiter – zwar räumlich getrennt, aber geeint im SLG-Beratergeist und „komplett digital“ mit dem Ziel, dass Sie so schnell und wirksam wie möglich Ihre Herausforderungen meistern.

    Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter +43 1 585 48 30 oder per E-Mail an info@slg.co.at zur Verfügung.