Verhandeln Sie – auch wenn die Ausgangssituation schwierig ist!

Bankengespräche angesichts gefährdeter Kreditverträge

„Beispiellos“. So lässt sich die aktuelle Situation vermutlich am besten beschreiben – politisch, beruflich und privat. Während auf Regierungsebene um die richtige Dosis und Taktung von Lockerungsmaßnahmen gerungen wird – getragen von der Hoffnung auf eine rasche wirtschaftliche Erholung – begegnet uns in Gesprächen über die Stabilisierung der Unternehmensfinanzierung und die Einbettung von COVID-Sonderfinanzierungen natürlich immer große Unsicherheit. Doch auch wenn sich ein Bruch von Finanzkennzahlen ankündigt und andere kreditvertraglich vereinbarte Kündigungsgründe mit hoher Wahrscheinlichkeit schlagend werden, gibt es in Bankengesprächen auch jetzt unternehmensspezifische Gestaltungsmöglichkeiten. Sogenannte „Fall-away-Konzepte“ können ein Weg sein, um nicht länger als nötig durch zusätzliche Auflagen oder krisenbedingte Verschärfungen von Finanzierungsverträgen belastet zu werden. Im Kern beruhen derartige Regelungen auf der Annahme, dass die Krise auch wieder vorübergehen wird und kreditmaterielle wie auch kommerzielle Vereinbarungen dann dem (idealerweise bonitätsadäquaten) Vorkrisenniveau entsprechen sollten. Wann aber kann die Krise als überstanden angesehen werden? Welche vertraglichen Änderungswünsche von Banken sind für den Abschluss von COVID-Finanzierungen technisch erforderlich und in welchen Punkten kann ein Kreditnehmer dagegenhalten? Bei diesen oder ähnlichen Fragen unterstützen wir Sie gerne – auch in einem Coaching-Ansatz abseits des Verhandlungstisches.


Kontaktieren Sie uns!

Wenn Sie noch mehr wissen möchten, fordern Sie unverbindlich weitere Informationen zu diesem Thema an:


Jetzt anfragen

ZURÜCK