Wie man ein komplette Treasury-Systemlandschaft erfolgreich einführt

Erfolgsgeschichte Merck

Für den gesamten Wissenschafts- und Technologiekonzern mit Sitz in Darmstadt galt es, die bestehende Treasury-Management-Systemlandschaft (TMS) zu erneuern und funktional zu erweitern; das betraf rund 400 Gesellschaften in 66 Ländern. 2.310 Konten in 33 Währungen waren betroffen, die bei Projektbeginn in der bestehenden TMS-Lösung integriert waren, und parallel auch jene, die während des Projektverlaufs hinzukommen sollten.

Nach über 70 Workshops und Meetings entstand ein 400-seitiges Scoping-Dokument, das den Systemanbietern detaillierte Vorgaben lieferte. Der Rollout erfolgte schrittweise, begleitet von intensiven Tests der Funktionalitäten, Prozesse, Schnittstellen und Berichte. 800 Anwender mussten geschult werden. Im Oktober löste Merck im finalen Schritt die bisherige Systemlandschaft ab – das neue, zukunftssichere Treasury-System „MeTRiCS“ (Merck Treasury, Risk und Cash-Management-System) ist nun voll arbeitsfähig.

Jörg Bermüller, Group Treasury | Vice President, Head of Cash and Risk Management von Merck:
„Wir haben mit MeTRiCS eine umfängliche und webbasierte Systemlösung geschaffen. An diesem für Merck Treasury bisher größten Projekt, das mehrere Jahre in Anspruch nahm, waren viele interne und externe Spezialisten beteiligt. Dieses Team zu koordinieren, das Projekt voranzutreiben und die Leistungen der Beteiligten zeitgerecht abzurufen, war – neben der Treasury-Expertise meiner beiden Direct Reports Milan Janjanin und Uwe Reinemer – ein beträchtlicher Verdienst von SLG.“

Margit Kleinhagauer, Partner bei SLG: „Wir gratulieren dem Merck-Team zu diesem Meilenstein und sind stolz, dass wir dieses anspruchsvolle Projekt mitgestalten durften.“


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