CEO Fraud

Wie lauten Ihre Antworten auf diese Fragen:

  • Gibt es auch Zahlungen, die nicht elektronisch erfolgen (z.B. telefonisch, per Fax, manuell, beleghaft)? Welche Abläufe und Berechtigungen bestehen dann?
  • Können Mitarbeiter eine Zahlung inhaltlich freigeben, die sie dann auch als Zahlung technisch freigeben?

Diese und viele weitere Fragestellungen erörtern wir mit Ihnen gemeinsam, um mögliche Angriffsflächen zu erkennen und zu beheben.

  • Beim CEO Fraud (auch Fake-President genannt) versuchen Täter eine Banküberweisung zu veranlassen. Ein Mitarbeiter, der zur Durchführung von Zahlungen berechtigt ist, erhält einen Anruf oder ein Mail von einem fingierten Vorgesetzten. Verwendete E-Mail Adressen variieren von jener des tatsächlichen Vorgesetzten nur minimal. Dieses Mail enthält die Aufforderung eine dringende Zahlung durchzuführen. Als Grund wird häufig eine ausstehende Zahlung, eine Anzahlung, ein Unternehmensübernahme oder ein anderer wichtiger Grund genannt. Zudem wird auf die Wichtigkeit der Geheimhaltung verwiesen. Um noch überzeugender zu wirken, verwenden die Täter gerne folgende Elemente: Autorität: „Dies ist ein Auftrag der durchgeführt werden muss!“ Druck: „Der  Erfolg dieses Projektes hängt von Ihnen ab!“ Wertschätzung: „Wir zählen auf Ihre Diskretion und Fähigkeiten!“

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