„Finde Lehrgangsinhalte in der Alltagsarbeit wieder“

Bühne frei für hervorragendes Treasury-Wissen

Schwabe, Ley & Greiner ist mit seinem Treasury-Ausbildungsprogramm führend im deutschsprachigen Raum. Wir bieten ein- bis zweitägige Seminare zu einzelnen Fachthemen wie umfassende Lehrgänge. Die „Königsdisziplin“ stellt zweifellos unser Lehrgang „Grundlagen Treasury-Management“ dar: In drei einwöchigen Modulen befassen sich die Teilnehmer mit sämtlichen Treasury- Themen und Wirtschaftsfaktoren, die auf Treasury-Entscheidungen Einfluss nehmen. Am Ende der Ausbildung steht eine (freiwillige) schriftliche Prüfung. Die besten drei werden alljährlich am Finanzsymposium öffentlich ausgezeichnet. TreasuryLog befragte zwei Absolventen, die dieses Jahr den ersten bzw. dritten Platz errungen haben, was ihnen am Lehrgang gefallen hat, welche Themen sie wichtig finden und was vom Gelernten sie in der Praxis anwenden möchten.

Günther Murtinger, Treasury Controller bei Red Bull:
Als ich mit dem Lehrgang begonnen habe, war ich erst ein halbes Jahr im Bereich Treasury tätig. Aus diesem Grund waren meine Vorkenntnisse gering. Der Lehrgang ermöglichte es mir, einen Überblick über sämtliche Themenbereiche im Treasury zu bekommen. Dabei konnte ich von den Grundlagen über ein geeignetes Regelwerk bis hin zu den einzelnen Regelkreisen (wie Cash- oder Risiko-Management) einen guten Einblick in die einzelnen Aufgabengebiete gewinnen. Vor allem der praxisnahe Aufbau des Kurses hat mir ausgezeichnet gefallen. Damit meine ich einerseits die Relevanz der Inhalte, die ich im Arbeitsalltag genauso wiederfinden konnte, andererseits möchte ich die langjährige Praxiserfahrung der Vortragenden hervorheben. Spannende Beispiele aus dem Geschäftsleben haben es für mich als Kursteilnehmer oft wesentlich einfacher gemacht, ein gutes Verständnis für die theoretischen Modelle und Grundlagen zu bekommen. Da der Lehrgang einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Bausteine des Treasury bietet, war es für mich wesentlich, auch die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Bereichen zu erkennen. In diesem Zusammenhang finde ich es sehr gut, anschließend an den Kurs auch die Prüfung zu absolvieren, da man beim genaueren Durcharbeiten der Unterlagen die Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Themengebieten gut erkennen kann. Außerdem wird im Kurs deutlich, wie wichtig eine effiziente Organisation (Vier-Augen-Prinzip, Funktionstrennung, Personenunabhängigkeit) ist, um Betrugsfällen, Fehlern oder nicht autorisierten Spekulationen rechtzeitig vorzubeugen. Ich beschäftige mich im Rahmen meiner Tätigkeit vor allem mit den Themen Risiko- und Liquiditäts-Management. Hier konnte ich im Lehrgang für mich neue theoretische Grundlagen und Konzepte kennenlernen, die mir helfen, da und dort Verbesserungen in der täglichen Arbeit umzusetzen.

Franz Stocker, Treasurer bei Uniqa:
Besonders hervorheben möchte ich die gute Mischung aus Theorie und Praxis. Durch die große Erfahrung der Vortragenden wurden die teilweise abstrakten Theoriethemen schnell durch passende Praxisbeispiele in Greifbares umgemünzt. Weiters hatte man die Möglichkeit, verschiedene Teilnehmer aus unterschiedlichen Unternehmen kennen zu lernen und Einblicke in deren Treasury-Bereiche zu erhalten. Wichtige Themen für mich waren konzernweite Liquiditätsplanung in Verbindung mit Cash-Pooling und die Unternehmensfinanzierung durch den Kapitalmarkt, da es zurzeit relevante Themen in meinem Unternehmen sind. Ich werde zukünftig verstärkt versuchen, Liquiditäts-Management mit Asset-Management zu vereinen. Ziel soll es sein, die temporären Liquiditätsüberschüsse, die sich durch das operative Geschäft ergeben, vermehrt in gewinnbringende Instrumente anzulegen.

 

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