Unsere Erfolgsgeschichten

Cash-Management

Auswahl Payment Service Provider

Kunde

Häfele GmbH & Co. KG

Häfele suchte für sein gruppenweites Online-Geschäft einen Payment Service Provider. SLG half mit einem systematischen Auswahlverfahren.

Das Ziel:

  • Einbettung von Zahlungsmöglichkeiten in den Web-Shops der Gruppe
  • Verhandlung von einheitlichen Gebühren für die Tochtergesellschaften für die Nutzung der Payment Services
  • Möglichst wenige PSP für das gesamte Anforderungsspektrum

Der Weg:

  • Definition der Anforderungen
  • Erstellung und Versand eines Request for Proposal inklusive einer detaillierten Abfrage der Kostenbestandteile
  • Strukturierte Workshops mit den Payment Service Providern
  • Aufbereitung finaler Informationen und Preisangebote zu einer Entscheidungsbasis

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Cash-Management

Zahlungsverkehr „Straight through Europe“

Kunde

Mahle GmbH

Durch die Einführung einer zentralen Systemlösung konnte die Mahle Group ihren Zahlungsverkehr europaweit optimieren.

Das Ziel:

  • Den Zahlungsverkehr so weit wie möglich zu automatisieren („Straight-Through-Processing“) und das auf Basis einer zentralen Systemlösung.
  • Die Systemlösung sollte so sicher und zuverlässig wie möglich sein.
  • Die Bankenunabhängigkeit sollte durch einen bankagnostischen Kanal gewährleistet sein.

Der Weg:

  • Auswahl einer Systemlösung für den gruppenweiten Zahlungsverkehr.
  • Auswahl eines SWIFT-Service-Providers als Alternative zum vorhandenen SWIFT-Gateway.
  • Ausschreibung des europäischen Zahlungsverkehrs samt Cash-Pooling mit zentraler Kontenhaltung in Deutschland. 

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Liquiditäts-Management

Effiziente Liquiditätsplanung rasch eingeführt

Kunde

Rheinmetall Automotive AG

Rheinmetall Automotive und SLG erarbeiteten die Grundlagen für die neue Liquiditätsplanung, sowohl auf der Prozess- als auch Systemseite.

Das Ziel:

  • Konzernweiter Finanzstatus und Liquiditätsentwicklung aller Bereiche auf Knopfdruck
  • Praktikable Systematik zur regelmäßigen Ableitung von Liquiditätsplanzahlen: Vereinfachung der laufenden Arbeit, Verbesserung der Datenqualität
  • Rasche Implementierung einer direkten Liquiditätsplanung in die bestehende Systemlandschaft

Der Weg:

  • Workshop zur Neugestaltung des Liquiditätsberichtswesens
  • Konzeption der Planungssystematik, der notwendigen Prozesse sowie der präferierten Systemlandschaften
  • Implementierung der passenden Systeme (SAP und TIP) inkl. Schnittstellen und Berichten  Unterstützung der Planenden durch ein Excel-Tool und SAP-Daten

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Richtlinien & Strukturen

Keine Willkür des zentralen Treasury

Kunde

BayWa AG

Das rasche Wachstum des Münchner Agrarhändlers erforderte einheitliche Regelungen für die Bankenpolitik sowie Cash- und Risiko-Management. SLG unterstütze bei Konzeption und Umsetzung.

Das Ziel:

  • Ausarbeitung professioneller und klarer Regelungen für die Treasury-Funktionen
  • Zusammenfassung der grundsätzlichen, konzernweit bedeutenden Regelungen zu einer Finanzverfassung (Aufgabenverteilung zwischen zentralem Treasury und dezentralen Einheiten)
  • Erstellung eines Regelwerks zu den Themenkreisen Bankenpolitik, Cash- und Risiko-Management

Der Weg:

  • Berücksichtigung der Grundsätze einer guten Unternehmensführung (Corporate Governance), von professionellen Benchmarks und Best Practices
  • Definition der Ziele, Grundsätze, Aufgaben und Kompetenzen
  • Beachtung der Mindestanforderungen hinsichtlich Ordnungsmäßigkeit der Abläufe (Funktionentrennung, Stellvertretung, Berichtspflichten, Ermächtigungen etc.)

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Treasury-Systeme

Einführung einer neuen Treasury-Management-Systemlandschaft

Kunde

Merck

Merck erneuerte die bestehende Treasury-Systemlandschaft für den gesamten Konzern. SLG unterstützte dabei.

Das Ziel:

  • Ablösung des extern betriebenen Treasury-Management-Systems und der damit verbundenen Applikationen
  • Integration aller Gesellschaften (100%) in das neue TMS, unabhängig vom ERP-System
  • Implementierung möglichst nahe am Standard der Anbieter
  • Erweiterung des bisherigen Setups

Der Weg:

  •  2011 und 2012: Analyse sämtlicher Funktionen der TMS-Landschaft
  • 2013/14: Ausschreibung für ein komplett neues TMS-Setup, erweitert durch eine SWIFT-Anbindung sowie eine TIP-Applikation
  • 2015: Intensives Scoping, Vertragsverhandlungen
  • 2016: Implementierung
  • 2017: Erfolgreicher Rollout des Zahlungsverkehrs über die neue Applikation „TRAX“ sowie Go-live der neuen Quantum-Version (v6.41).

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Treasury-Systeme

Der kurze Weg zum
passenden TMS

Kunde

Rhön-Klinikum AG

SLG unterstützte die RKA bei der Auswahl einer zeitgemäßen Systemlösung, um den manuellen Aufwand zu minimieren und sichere Prozesse im Treasuy zu schaffen.

Das Ziel:

  •  Zeitgemäße und zukunftssichere Systemlösung für RKA-Treasury.
  • Minimierung des manuellen Aufwandes und Gewährleistung von sicheren Prozessen im Treasury (v. a. bei Geschäftsabschlüssen und im Zahlungsverkehr).
  • Effizienter Auswahlprozess und Budgetsicherheit für die Implementierung.

Der Weg:

  • Festlegung des Anforderungsprofils und Vorauswahl des passenden Anbieterkreises.
  • Strukturierte Workshops, um infrage kommende Systeme vorzustellen.
  • Detaillierte Festlegung des Pflichtenheftes im Rahmen eines Scoping-Workshops mit dem ausgewählten Anbieter.

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Richtlinien & Strukturen

Aufbau eines „skalierbaren“ Treasury

Kunde

Vonovia SE

Vonovia beauftragte SLG, beim Aufbau eines skalierbaren Treasury mitzuwirken, um rasch und flexibel auf Wachstum und organisatorische Veränderungen reagieren zu können.

Das Ziel:

  • Die Deutsche Annington ließ SLG 2012 bestehende Treasury-Strukturen und -Prozesse hinsichtlich ihrer Zukunftstragfähigkeit analysieren.
  • Daraus war eine „Blueprint-Vorlage” für die zukünftige Ausrichtung zu erarbeiten.
  • Vorgabe: „Treasury muss skalierbar sein, um flexibel auf Wachstum und organisatorische Veränderungen reagieren zu können.”

Der Weg:

  • Ausführliche Bestandsaufnahme der derzeitigen Prozesse, Strukturen und Systeme im Treasury mittels einer Bedarfsanalyse
  • Ableitung eines Zielbilds (Fachkonzept) für die Funktion Treasury  Implementierung des Fachkonzepts (Neuaufstellung Aufbauorganisation, Einführung Regelwerk, fachliche Umsetzung)
  • Auswahl und Implementierung der notwendigen Systemunterstützung

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