Maßgeschneiderte Anlagekonzepte, Anlagestrategien und Anlagerichtlinien

Ein Asset-Management, das genau zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passt – das ist unser Ziel. Als Ihr unabhängiger Sparringspartner mit langjähriger Treasury-Beratungserfahrung, kennen wir die Sichtweise von Unternehmen und Asset-Managern. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Ziele für Risiko, Rendite und Liquidität. Im Fokus stehen dabei Anlagehorizont, Anlagezweck und das Gesamtportfolio. Ein maßgeschneidertes Anlagekonzept berücksichtigt Marktrisiken aus dem operativen Geschäft und dem Schuldenportfolio sowie potenzielle Einflüsse auf Rentabilität, Eigenkapital und Rating eines Anlegers.

Wir verstehen Asset-Management nicht als „Einmalaufgabe“, sondern als kontinuierlichen Prozess. Deshalb ist die laufende Kontrolle der Einhaltung der Anlageziele sowie die Anpassung der Anlagestrategie ebenfalls Bestandteil unseres Beratungsportfolios.

Aktien Aktives Management Anlagegrenzen Anlagehorizont Anlagekonzept Anlagerichtlinie Anlagestrategie Anlagezweck Anleihen Anleihenfonds Asset Allocation Asset-Klassen Assets under management Benchmark Duration Efficient Frontier Efficient Market Hypothesis Emittenten ESG ETF Geldmarkt Generationenfonds Gold Immobilien Indices Kaptitalerhalt Liquditätsreserve Mandatierte Vermögensverwaltung Markowitz Negativverzinsung Optionsstrategie Overlay-Management Passives Management Pensionszusagen Portfolio-Optimierung Publikumfonds Rating Real Assets Rebalancing Rendite Risikobereitschaft Risikohorizont Risikokennzahlen Spezialfonds Staatsanleihe Total Return Tragfähigkeit Transaktionskosten Unternehmensanleihe Value-at-Risk Verlustwahrscheinlichkeit Vermögensverwaltung Yield-to-Maturity

  • Ausschlaggebend für alle weiteren Überlegungen im Asset-Management ist der Anlagezweck Ihres Unternehmens. Ob Vermeidung von Negativzinsen, realer Kapitalerhalt, Deckung von Pensionsverbindlichkeiten oder eine optimierte Anlage der Liquiditätsreserve: unterschiedliche Anlagezwecke führen zu unterschiedlichen Rendite- und Risikozielen. Gleichzeitig muss noch die Risikoeinstellung von Vorstand oder Eigentümern berücksichtigt werden. Gemeinsam mit Ihnen leiten wir die passenden Ziele ab und können mittels Simulations-Tool auch die Risikoeinstellung quantifizieren.

    Die Erkenntnisse aus dieser ersten strukturierten Erhebungsphase bilden das konzeptionelle Grundgerüst für das zukünftige Asset-Management. Mit Hilfe finanzmathematischer Optimerungs-Tools können wir darüber hinaus bei der Definition der strategischen Asset-Allokation unterstützen und gemeinsam Bandbreiten zur taktischen Abweichung festlegen. Ergänzende Risikostrategien, mit diskretionärer oder systematischer Ausgestaltung, sowie Kennzahlen für die Steuerung des Portfolios runden das Anlagekonzept schließlich ab. Grundsätzlich gilt: Richtig oder falsch hat keine generelle Gültigkeit – es kommt auf die jeweilige Ausrichtung des Asset-Managements an.

    Das Anlagekonzept halten wir im Rahmen einer Anlagerichtlinie, die exakt auf Ihre Anforderungen abgestimmt ist, fest, um so allen Beteiligten einen sicheren Handlungsrahmen zu ermöglichen.

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  • Gemeinsam entwickeln wir Vorgaben für den Managementstil, das Anforderungsprofil an potenzielle Dienstleister unter Berücksichtigung der Bankenpolitik und die Kriterien für die Managerbewertung. Wir schaffen durch eine strukturierte und bewährte Angebotsabfrage eine solide Entscheidungsbasis für die Auswahl der Asset-Manager, die ex ante eine gute Passform und Diversifizierung erwarten lassen. Die Antworten bringen wir in eine übersichtliche und bewertbare Struktur.

    Es hängt übrigens von den Zielen ab, ob ein aktives oder passives Management zu bevorzugen ist, ob auf Einzeltitel oder Fonds gesetzt werden soll oder ob ein Mulit-Asset-Mandat oder reinsortige Mandate vergeben werden sollen. Speziell in diesem Schritt hilft ein externer und unabhängiger Blick auf die Dinge.

     

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  • Erfolgt das Asset-Management im Treasury, gestalten oder überprüfen wir den Anlageprozess hinsichtlich Methodik, Effizienz und Sicherheit – Revisionsfähigkeit, Funktionstrennung, Vier-Augen-Prinzip, Stellvertretungssicherung, Datensicherheit.

    Internes Asset-Management verlangt angemessene Technik um den jederzeitigen Überblick sicherzustellen. Gemeinsam definieren wir Anforderungen an Asset-Management-Systeme, wählen diese aus, sorgen für ein sorgfältiges funktionales Scoping, begleiten den Implementierungsprozess als Projektmanager und unterstützen die Systemabnahme.


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  • Früh erkennen, falls etwas in die falsche Richtung läuft: Das ist das Ziel des laufenden Reportings bzw. Controllings. Nach Ihren Vorgaben entwickeln wir ein aussagekräftiges Berichtswesen. Wir aggregieren alle Finanzanlagen über Fonds und Manager hinweg, integrieren diese mit Finanzpositionen aus der Passivseite oder Marktrisiken aus dem operativen Geschäft. Wir rechnen und analysieren Markt-, Bonitäts- und Konzentrationsrisiken und berichten in regelmäßigen Controlling-Sitzungen.

    Gerne begleiten wir Sie auch in Anlageausschüssen als fachlicher Sparringspartner für den Investor und den Manager. Wir beobachten durch statistische Ex-post-Analyse, ob die Manager das liefern, was ex ante erwartet wurde. Regelmäßig untersuchen wir, ob die Anlagestrategie angemessen ist: Wenn sich Zweck, Horizont, Verlustwahrscheinlichkeit oder Risikokapazität ändern, dann ist im Regelfall auch die Strategie anzupassen.

     

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  • Kontaktieren Sie uns!

    Wenn Sie noch mehr wissen möchten, fordern Sie unverbindlich weitere Informationen und unsere detaillierte Präsentation zu unserer Asset-Management-Beratung an.

     

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