Liquidität freisetzen und Covenants entlasten!

Working-Capital-Verbesserungen lassen sich rasch und relativ unkompliziert auf „finanztechnischem“ Weg erreichen (beispielsweise durch Umsetzung von Factoring- oder Reverse-Factoring-Programmen). Das Potenzial für derartige „Quick-Wins“ ist meist aber durch kreditvertragliche Restriktionen begrenzt und zudem mit laufenden Kosten verbunden. Für uns setzt Working-Capital-Management vor diesen finanztechnischen Maßnahmen an: In unseren Projekten analysieren wir die wesentlichen Stellschrauben im Cash-to-Cash-Prozess und zeigen auf, wie im Unternehmen gebundene Liquidität wirkungsvoll und dauerhaft freigesetzt werden kann. Das führt zu einer Entlastung von Financial Covenants und bewahrt kreditvertraglich vereinbarte Gestaltungsspielräume.

  • Im Rahmen von Vor-Ort-Interviews erheben wir wesentliche Prozessschritte von der Angebotserstellung bis zum Zahlungseingang (Debitoren) bzw. von der Bestellung bis zur Zahlung (Kreditoren). Wir überprüfen, inwieweit Ihre für den Vertrieb oder den Einkauf geltenden Anreizsysteme zu einer Working-Capital-Optimierung passen.
    Mittels Stichproben und/oder Massendaten analysieren wir Debitoren- und Kreditoren-Rechnungen aus Zahlungsstromperspektive. Wir stellen vorhandene Zahlungsbedingungen auf den Prüfstand, untersuchen die Zahlungsmoral Ihrer Kunden, analysieren Ihre Lagerstruktur, -disposition und -planung.

    Diese Analysen schaffen Transparenz über prozessuale oder systemseitige Schwachstellen und liefern darüber hinaus konkrete Anhaltspunkte für liquiditätsfreisetzende Maßnahmen. In der systematischen Auseinandersetzung mit möglichen Stellschrauben und Verbesserungspotenzialen schaffen Sie innerhalb Ihrer Organisation zudem mehr Bewusstsein für eine bereichsübergreifende Working-Capital-Verantwortung – unterstützt durch passende Richtlinien, aussagekräftige Berichte und ein konsequentes Maßnahmen-Controlling.

     

    mehr erfahren

  • Schlüssel für ein erfolgreiches Debitoren-Management sind schnelle Abrechnungs- und Mahnprozesse wie auch ein effektives Kreditrisikomanagement. Unsere Analysen im Debitorenbereich fokussieren daher auf folgende Themen:

    • Kundenstruktur (z. B. Identifikation möglicher Abhängigkeiten, Entwicklung interner Benchmarks)
    • Zahlungskonditionen (z. B. Anzahl vereinbarter/genutzter Zahlungsbedingungen, Anpassungshäufigkeit)
    • Abrechnungsprozesse
    • Zahlungsmoral (z. B. Verzahnung mit Kreditrisikolimitierung und Zahlungskonditionen)
    • Mahnwesen, -prozesse, -verantwortlichkeiten (Eskalationsstufen)
    • Kreditrisiko (Richtlinien, Limitwesen, Entscheidungsbefugnisse)
    • Abbildung der Prozesse in den vorhandenen Systemen
    • Vertragliche Grundlagen

     

    mehr erfahren

  • Viele Unternehmen nutzen die vereinbarten bzw. ihnen zur Verfügung stehenden Zahlungsmöglichkeiten nicht zu ihren Gunsten. Das liegt in der Regel an prozessualen Inkonsistenzen oder systemtechnischen Einstellungen. Im Einzelfall ist das oft nicht wesentlich – in Summe kann das auf die Liquidität des Unternehmens aber weitreichende Auswirkung haben. Die Analyse der folgenden Aspekte bringt daher häufig überraschende Erkenntnisse:

    • Lieferantenstruktur (z. B. Identifikation möglicher Abhängigkeiten, Entwicklung interner Benchmarks, Nachhaltigkeitskriterien)
    • Prozess der Rechnungsprüfung und -verarbeitung
    • Zahlungskonditionen vs. -zahlungsverhalten
    • Qualität der Stammdaten
    • Zahllaufsteuerung
    • Systemunterstützung

     

    mehr erfahren

  • Ein zu volles Lager bindet nicht nur unnötig Platz und Liquidität, sondern überfrachtet Systeme und erschwert operative Prozesse. Wir schaffen auch hier die nötige Transparenz und analysieren Optimierungspotenziale anhand der folgenden groben Eckpunkte:

    • Bestandsstruktur (ABC- und XYZ-Analysen)
    • Warenplanung
    • Lagerdisposition
    • Overstock

     

    mehr erfahren

  • Kontaktieren Sie uns!

    Wenn Sie noch mehr wissen möchten, fordern Sie unverbindlich weitere Informationen und unsere detaillierte Präsentation zu unserer Working Capital-Beratung an.